• Gehe zurück auf Los ….

    … und ziehe keine 2.000 €uro ein. So könnte man es momentan ausdrücken. 🙂 Die Berichterstattung ist rar, das liegt daran, dass es tatsächlich auch nicht viel zu berichten gibt. Schon in und vor Rügen merkte ich eine leichte Reizung in der rechten Schulter, dachte mir aber nichts dabei. Bei einer kleinen Holzaktion kam dann die befürchtete Reaktion des Körpers …. knaaack und stech ….. F.U.C.K. Einige mehr oder weniger sinnfreie Arztbesuche und Physiobehandlungen später weiß ich nun, Fehlstellung des Rückens (ich hab nen Buckel), mangelnde Beweglichkeit und zuviel Haudraufmentalität bewegen meine Sehnen dazu jede gestreckte Armbewegung mit einem stechenden Schmerz zu quittieren. Also gab ich meinem Schweinehund eine Chance…

  • Das Finale …

    … wie vorab geschrieben wollte ich meinen Leistungsstand vor Rügen nochmal in Malterdingen testen. Ich kannte die Strecke vom letzten Jahr und fand es eine gute Sache für die Vorbereitung. Wir sind zwei Tage vorher angereist, um Samstag noch genügend Zeit für ein bissl Trainings und Vorbereitung/Einchecken usw zu haben. Die Trainingskilometer auf Rad und Laufen fühlten sich super an. Wettkampf Malterdingen Schwimmen: … ging so lala. Am Start stehe ich zwischen zwei alten Kampfschwimmern. Die Typen sahen nicht so aus, als würden die im Wasser viel Platz lassen. Dementsprechend bin ich gleich mal los, wie eine Rakete. Nach 200 Metern merkte ich aber ordentlich die Arme und lies mal…

  • Holy shit …

    … ouhha, jetzt hats mich erwischt. Aber dazu später. Was bisher geschah: Nach dem Ende der LIGA konnte ich doch tatsächlich mal eine Woche die Füße still halten und das Training stark reduzieren. Zugegeben, es ist mir nicht schwer gefallen, da ich doch recht platt war. Aber ich merkte, das es voran ging und freute mich auf die letzten Wochen.Geplant waren zwei Trainingsblöcke a 3 Wochen und dazwischen eine Woche Pause. Erster Block hart und lang, zweiter Block gemischt um noch Spritzigkeit zu bekommen. Block eins geht gut los und wir starten an dem Wochenende mit der wohl regenreichsten Fahrt des Jahres. 110km Volldampf bei sintflutartigem Regen waren einfach nur…

  • Endspurt eingeläutet ….

    Step one to Rügen ist vollbracht. Die BW-Liga hatte gestern ihren Abschluß am Schluchsee und ab jetzt geht der Blick nur noch in Richtung Rügen. Schluchsee Wie immer eine harte Nuss. Wetter ganz angenehm und Strecke verkürzt. Dafür Strecke vom Profil anspruchsvoller und Schwimmen mit Landgang. Achja, Wasser: ARSCHKALT! Die Woche vor dem letzten LIGA-Wettkampf war schon recht zäh und die Müdigkeit war spürbar, aber einer musste ja noch. Das Schwimmen ging dementsprechend schwer von der Hand. Beim Landgang habe ich kurz echte Probleme mich zu sammeln. Wenn das Blut in die Beine schießt, wirds kurz echt komisch im Kopf. Runde zwei hänge ich mich einfach an ein paar Füße…

  • Mitten drin …

    …. es ist viel passiert seit dem letzten Update. Somit wird es Zeit für eine kurze Zwischenmeldung zum Stand der Dinge. Erster Ligawettkampf in Rheinfelden Gefühlt kam mir dieser Wettkampf etwas zu früh und dann auch noch gleich der Teamwettkampf als erste Belastungsprobe. Nunja, man konnte es nicht ändern. Es lief gar nicht mal so schlecht. Schwimmen war hart, aber fair. Nach 400m das bekannte Brennen der Schultermuskulatur, was ich aber einfach mal auf den Neo schiebe (ungeachtet der Tatsache ein Topmodel von 2XU geschwommen zu haben) 😉 Das Radfahren zeigte mir mal wieder recht deutlich, das bergige Strecken einfach nicht für mich gemacht sind oder halt umgekehrt. Jochen und…

  • Der Anfang ist gemacht …

    …. das erste Trainingslager ist vollbracht und ich bin noch am Stück. 10 Tage Mallorca waren hart, aber herzlich und vor allem witzig. Wir waren zu acht in Can Picafort und hatten uns ein paar Radkilometer vorgenommen. Ich kann sagen, dass wir das Soll auf dem Rad definitiv erfüllt haben. 870km bei 7 Radeinheiten und eine durchschnittliche Höhendifferenz von über 1100HM wurden bewältigt. Das ist echt mal OK für den Anfang. Erkenntnis für das Radfahren bei mir bleibt aber die gleiche: Ich werde kein Bergfahrer werden und kann nur auf der Ebene und Bergab drücken. 😉 Schwimmen war auch super, 15km in einer Woche sind OK. Nur das Laufen, das…

  • Ein Status …

    … der erste Ski Trail ist vollbracht. Es war super und mit einerseits unerwartetem und erwartetem Ausgang. Die Flüssis hatten mal wieder die beste Lokation zum Übernachten ausgesucht. Wir wohnten quasi in erster Reihe mit eingebautem Pizzaofen. Was will man mehr? Ich war in Summe nicht wirklich motiviert und schon gar nicht auf Rennen eingestellt. Flüssi musste mich am Freitagabend sogar dazu überreden mein Skier mit einem Speedblock zu wachsen. Naja, die zwei Wochen halblebiges Training hatten mich wohl träge gemacht. 15km Klassisch: Nach dem „Warmfahren“ war klar: Wachs ok, Form am Arsch! Ich vermutete schon, dass es schon im Klassischen eine Klatsche für mich gibt. Kerstin startete in einer…

  • Es geht also wieder los …

    … sodele, nach einem etwas holprigen Start ins Jahr 2014 geht es nun doch wieder ans Eingemachte. Der sportliche Plan steht und will erfüllt sein. Das wird schwer genug werden. Ziele: Oberstes Ziel lautet in diesem Jahr: „Schneller werden“!!! 2013 stand unter dem Motto Ironman und hat viele lange Einheiten mit sich gebracht, die gut für die Ausdauer waren, aber wirklich schneller bin ich dadurch nicht geworden. Aus diesem Grund wird es dieses Jahr nicht soviel Langes geben, dafür kurz und fies. Es stehen fünf Ligawettkämpfe an, bei denen ich starten möchte. Da wir in unserem Verein wirklich gute und ambitionierte Newbees dazubekommen haben, wird es viel Arbeit und Schweiß…

  • Jahresrückblick 2013

    Das Jahr 2013, Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür. Aus verschiedenen Gründen glaube ich, dass es nichts mehr bloggenswertes geben wird und schreibe nun schonmal meinen Rückblick für 2013. Ich bin nicht wirklich abergläubisch aber die Zahl 13 gefällt mir nunmal nicht. Dementsprechend skeptisch bin ich in dieses Jahr gegangen, hatte mir aber trotzdem große Ziele gesetzt. Es stand die wohl größte sportliche Herausforderung für einen Hobbysportler, wie mich auf dem Plan. Der Ironman in Frankfurt. In Anbetracht der Tatsache, dass ich erst seit 1 1/2 Jahren Triathlon als Sport betrieb, war dies wohl eher ein Himmelfahrtskommando, aber die Zeichen der Zeit standen gut. Warum? Es waren 10 Mann…