• Frankfurt Marathon 2019 – When the man comes around …

    Nun sollte es doch nochmal einen Citymarathon geben. Der Frankfurt Marathon ist Teil des Deutschlandklassikers und das ist eine Herausforderung, der ich mich stellen möchte. Die Kombination der Ausdauersportarten Schwimmen, Radfahren, Laufen und Skilanglauf hatte es mir irgendwie direkt angetan. Es ist mal was anderes und Neues und vor allem ohne Wettkampfgedanken. Das Ziel und Absolvieren der vier Events zählt. Sowas gefällt mir, hab ich es ja eigentlich nicht so mit Zielzeiten. Nachdem es in Heilbronn dieses Jahr doch erstaunlich gut lief war ich optimistisch, was den Marathon angeht. Ich bin kein Fan von Zielzeiten setzen, da man es an dem Tag dann oft auch gar nicht im Griff hat.…

  • Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

    Der gute Herr Goethe sprach: Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen. Denn das Glück ist immer da. Keine Ahnung, welche Reise oder Erfahrung ihn dazu brachte, aber es hatte sicher seinen Grund, dass er sich viel und bis zu seinem Lebensende in Thüringen aufhielt. Genug des Epos, aber es ist schon etwas dran. Für Viele ist der Urlaub nur noch gelungen, wenn es immer weiter weg geht, immer abenteuerlicher ist oder sonst wie exclusiv. Immer höher, immer schneller, immer weiter und wer nicht mithält, der ist raus. Klingt komisch, aber ist doch so. Durch den Rennsteiglauf kamen wir 2017 nach…

  • Time is running ….

    …. und zwar schnell. 🙂 Da sind jetzt doch einige Monde vergangen seit meinem letzten Post. Aber es ist auch viel passiert bis heute. Wie zuletzt geschrieben standen 2018 mal andere Themen auf dem Plan. Wichtige Dinge und vor allem eine Erkenntnis: Es gibt wichtigere Dinge im Leben, als Sport und Sport gibt einem nicht die Erfüllung, die man erfährt, wenn man sich gemeinsam was schafft, gemeinsam einen Weg geht und sein Leben gestaltet. Unser Weg zum Wohneigentum stand 2018 auf dem Plan und wir haben es gemeistert. Es war eine schöne Zeit und Erfahrung und wir sind happy mit unserer Entscheidung. Topevent 2018 dann im November unsere Hochzeit. Auch…

  • 2017 – Time is running …

    … und schon ist der letzte Beitrag über ein halbes Jahr alt. Aber so ist es nun mal, wenn man viel erlebt und bewegt. Also quick&dirty ein Status. 2017 war ein unglaublich vielseitiges Jahr. Privates, Sport und Reisen, alles stand im Zeichen des Wandels und Neues wurde umgesetzt. Aber der Reihe nach und Wichtigstes zuerst. 1st: Privat und familiär hat sich vieles getan. Man lernt nie aus, soviel möchte ich mal sagen. Aber das schönste Erlebnis 2017 war der Schritt hin zum Wohneigentum. Ja, irgendwann ist die Zeit reif und der Wunsch gärte schon lange. Nun hat es geklappt und wenn alles weiter gut läuft, gibt es ab Mitte 2018…

  • Der 20te sollte was Besonderes sein …

    … und das war er auch! Aber wieso? Die Zeit vergeht ja echt wie im Fluge. Mittlerweile sind fast 6 Jahre seit meinem ersten Triathlon vergangen. Begonnen habe ich mit Triathlon, da ich irgendwie schon immer das machen wollte, was ich eigentlich nicht kann. Meine Angst vor Spritzen therapierte ich mit ein paar Tattoos, meine Probleme mit der Höhe brachten mich zum Klettern und Bergsteigen und fehlende Ausdauer und die Unvorstellbarkeit eines Marathonfinishs brachten mich zum Laufen. Als ich 2006 live verfolge, wie Norman Stadler in Hawaii siegte, war ich unheimlich fasziniert von der Leistung und überhaupt vom Triathlon. Schwimmen ???? … Brust ja, Rücken nur auf ner Luftmatratze und…

  • Erkenntnisse die 2te ….

    Aaaaaah, was für ein tolles Gefühl es richtig gemacht zu haben. 🙂 Soviel schonmal vorab. Es kann eben nicht immer alles easy und glatt laufen und das ist es auch nicht, aber prinzipiell wichtig ist ja, dass man die Dinge erkennt, sich selbst reflektiert und (hoffentlich richtigen) Schlußfolgerungen zieht. Wie in den Vorberichten zu sehen warfen sich einige Fragen auf, die ich mit einem, nennen wir es mal mentalen Richtungswechsel, beantwortet habe. Ich mußte für mich erkennen/eingestehen, dass ich nunmal nicht der Superspeedy bin und keine Wettkampfsau, die sich auf teufelkommraus mit anderen messen muß oder sich zu Supersplits mit 35km/h uffm Rad oder deutlich unter 4min/km bei Laufen pushen…

  • Erkenntnisse ….

    So, es ist schon etwas her das ich meinen Senf abgegeben habe, aber es gab auch viel zu tun. Die letzten Berichte zeigten schon eine gewisse Unzufriedenheit und viele offene Fragen, was den Triathlon und Sport angeht. Nicht das ich keinen Spaß mehr an der Bewegung oder ein paar verrückten Sachen gehabt hätte, aber irgendwie war ein Stein im Schuh. Es galt und gilt also mal ein bißchen Selbstreflektion zu betreiben und die Ursache zu finden. Keine Ahnung, ob das jedem mal so geht, aber es stellte sich eine gewisse Frage der Sinnhaftigkeit. Arbeiten, Freunde, Freundin und dann im Jahresschnitt 8-10 Stunden Training pro Woche … mit welchem Ergebnis (sportlich…

  • Rück- und Ausblick

    So, 2015 ist Geschichte und was soll ich sagen, es kann eben nicht immer bergauf gehen. 🙂 Rein sportlich gesehen ein durchwachsenes Jahr, was mir aber auch eigene Fehler offenbarte. Mal schauen, ob ich schlau genug bin es dieses Jahr besser zu machen. Leider war ich anfang des Jahres noch mit meiner Schulterüberreizung beschäftigt. Ergebnis war ein stark verminderter Trainingsumfang im Schwimmen und eine gewisse Kapitulation dem eigenen Körper gegenüber, was ein vernünftiges Lauf- oder Radtraining schwer fallen lies. Da mein Körper anscheind Angst vor Hungersnöten hat, summierte sich das in einer prächtigen Gewichtszunahme. Das läßt das Training natürlich nicht leichter fallen. Irgendwie habe ich es immer wieder probiert und…

  • Been there, done it and got a shirt ….

    Ja und so schnell ist die Triathlonsaison 2015 auch schon vorbei. In Summe eine durchwachsene Saison mit Auf und Ab’s. In Summe aber gut und es ist ja immer schön, wenn es noch Verbesserungspotential gibt. Prinzipiell gilt es festzuhalten, dass man einfach nimmer der Jüngste ist. Jaaaaaaa, ich heul leise, aber das ist das Fazit diesen Jahres. Nicht unbedingt wegen fehlender Leistung, nene die war zeitweise richtig da, sondern eher wegen verlängerter Regenerationszeiten. Hat man sich vor zehn Jahren doch noch ordentlich Beam Cola hinter die Binde gekippt und ist am nächsten morgen zum vereinbarten 15km Run erschienen, so ist man nach der einen oder anderen Trainingseinheit heutzutage froh, wenn…

  • Mal wieder was anderes …

    … ja man kann auch noch anderweitig die Zeit rumbringen, als mit Triathlon. Erstaunlich aber wahr. 😉 Nachdem ich zwar doch wieder ein bissl in Schwung gekommen bin stand nun die lang ersehnte Reise nach Nordengland zum Hadrian’s Wall Path. Ein Fernwanderweg ähnlich dem Rennsteig, der 132km von der Ost- zur Westküste Englands führt. Ein wunderbares Erlebnis. Den Bericht findet ihr hier.